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    <title>DAS KOSMOATOM - 05 Dimensionen des Zeit-Bewusstseins</title>
    <link>http://david-mclion.magix.net/blog/das-kosmoatom/</link>
    <description>©1995 Die neue Lust, Gott in Zahl und Netzwerk zu begegnen...</description>
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    <title>Dimensionen des Zeitbewusstseins</title>
    <link>http://david-mclion.magix.net/blog/das-kosmoatom/archives/5-Dimensionen-des-Zeitbewusstseins.html</link>
<category>05 Dimensionen des Zeit-Bewusstseins</category>    <comments>http://david-mclion.magix.net/blog/das-kosmoatom/archives/5-Dimensionen-des-Zeitbewusstseins.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (david-mclion0)</author>
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&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font style=&quot;font-size: 1.3em;&quot;&gt;Anmerkung: &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Diese 19 Kapitel des 1995 verfassten Werks haben noch nicht ihr endg&amp;uuml;ltiges &amp;quot;Gesicht&amp;quot;. Es fehlen noch die entsprechenden Theogramme und auch die Typographie des BLOGs muss noch &amp;uuml;berarbeitet werden. Dies wird im Laufe des 1. Quartals 2008 erledigt. Danke lieber Leser f&amp;uuml;r Ihre Geduld. (David McLion)&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das KOSMOATOM ist Bestandteil der Forschungsarbeiten von &lt;br /&gt;David McLion im Bereich Informations-Kybernetik - siehe &lt;a href=&quot;http://www.theographie.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;www.theographie.com&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Forschung ist ein freudvoller Leidensweg &amp;ndash; oft &amp;uuml;ber Jahrzehnte hinweg&amp;hellip;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;DAVID MCLION: DAS KOSMOATOM &amp;copy;1995&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; hspace=&quot;15&quot; height=&quot;282&quot; src=&quot;http://www.magix-photos.com/permamedia?exportclassid=E0394D90C75D11DC96C1C5B9C3D6D897&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt; line-height: 150%; color: black;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: right;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt; line-height: 150%;&quot;&gt;ALPHA-Original-Dynamik&lt;br /&gt; und BETA-Aussenwelt-Kopie,&lt;br /&gt; ETA-&amp;amp;-Sowohl-als-auch-Bewusstsein&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt; line-height: 150%;&quot;&gt;Dimensionen des Zeit-Bewu&amp;szlig;tseins&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt; line-height: 150%;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt; line-height: 150%; color: red;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Wohl die am schwersten zu verstehende Dynamik ist ZEIT. Sie ist am leichtesten erfa&amp;szlig;bar zwischen zwei Punkten einer Strecke, die man &amp;uuml;blicherweise als &amp;bdquo;Vergangenheit&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Zukunft&amp;ldquo; definiert. Die allgemeine Vorstellung geht dahin, da&amp;szlig; - wie auf einer Schnur aufgereiht - &lt;em&gt;Ereignisse&lt;/em&gt; stattfinden oder in einem solchen Zeitraum &lt;em&gt;Dinglichkeiten&lt;/em&gt; sich verwirklichen, wachsen und gedeihen, leben und sterben. Die Gegenwart wird - kaum ist sie bewu&amp;szlig;t - schon zur Vergangenheit. Die Zukunft zeigt sich schon im n&amp;auml;chsten Augenblick - und als solcher ist sie bereits Gegenwart - aber auch schon wieder Vergangenheit. Dieses &amp;bdquo;Schnurdenken&amp;ldquo; entspringt unserer Vorstellung &lt;em&gt;linearer&lt;/em&gt; Bildfolgen, eines Davor und Danach, eines Geschehens zwischen Anfang und Ende.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Dar&amp;uuml;berhinaus verbinden wir Zeit zwangsl&amp;auml;ufig mit &lt;em&gt;Ver&amp;auml;nderung&lt;/em&gt;. Was aber w&amp;uuml;rde geschehen, wenn in einem solchen Zeitraum &lt;strong&gt;&lt;em&gt;nichts&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; w&amp;auml;re, das sich ver&amp;auml;ndern k&amp;ouml;nnte? Zum Beispiel reine Gedanken-Vielfalt, Vernetzungen von potentiellen Spielvarianten, die ganze Welt der Vision, deren einzigartige Verbindung die &lt;em&gt;Spontaneit&amp;auml;t&lt;/em&gt; ist - in der es keine &amp;bdquo;Zeit der Ver&amp;auml;nderung von Ereignissen und Dinglichkeiten&amp;ldquo; braucht (da alles zeitlos miteinander kommuniziert). &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Zeit braucht also Ereignis und Stofflichkeit, um etwas &lt;em&gt;zyklisch&lt;/em&gt; zu ver&amp;auml;ndern - also sogenanntes &lt;em&gt;Wirk-Material&lt;/em&gt;, wie es im &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Geschlossenen Prinzip I&amp;ldquo; &lt;/strong&gt;vorzufinden ist. Ohne diese Ereignis-Partikel und/oder stofflichen Partikel bleibt Zeit (wie sie hier zun&amp;auml;chst verstanden wird) wirkungslos. Den Ursprung der Zeit an ein &lt;em&gt;Urknall-Ereignis&lt;/em&gt; koppeln zu wollen, ist in einem solchen Kontext fragw&amp;uuml;rdig. Wohl aber ist diese Theorie stimmig, wenn man den Urknall selbst als ein &lt;em&gt;Zentralereignis&lt;/em&gt; (von vielen) definiert, an dem Materie/Energie beteilgt waren. Mit diesem Knall-Punkt verf&amp;uuml;gen die Wissenschaftler &amp;uuml;ber einen &amp;bdquo;Me&amp;szlig;punkt&amp;ldquo;, von dem aus hypothetische Folgerungen in Zeit und Raum m&amp;ouml;glich sind. Was aber ist, wenn Zeit bereits &lt;strong&gt;vor&lt;/strong&gt; diesem Urknall existent war - eben in &amp;bdquo;Form&amp;ldquo; vorerw&amp;auml;hnter Qualit&amp;auml;t, sozusagen als potentielle Dimension oder Kraft f&amp;uuml;r Realisationsvorg&amp;auml;nge, Aufgaben und Werterf&amp;uuml;llungen?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Zeit wird stets &lt;em&gt;zyklisch&lt;/em&gt; erlebt, zwischen Geburt, Leben, Tod, Wandlung (und Wiedergeburt) - also zwischen eben solchen Me&amp;szlig;punkten. Das Alter von Mensch, Tier, Pflanzenwelt, Sternen, Sonnensystemen, Galaxien, gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten und kleinsten Welten wird jeweils definiert als &lt;em&gt;Zeitspanne &lt;/em&gt;oder&lt;em&gt; Zeitraum&lt;/em&gt; zwischen Anfang und Ende eines Ereignisses oder Netzwerkes bzw. Geburt und Tod einer Wesenheit. Immer wieder ben&amp;ouml;tigt die forschende Intelligenz hierzu den &lt;em&gt;Raum&lt;/em&gt;, die Definition wenigstens zweier Punkte, um &amp;uuml;ber die Zeit, das Alter und die Ver&amp;auml;nderungs-Parameter Auskunft geben zu k&amp;ouml;nnen. Dieses Denken &amp;uuml;ber die Zeit und das Alter mu&amp;szlig; das menschliche Bewu&amp;szlig;tsein zum &lt;em&gt;linearen Denken&lt;/em&gt; in &lt;em&gt;Abschnitten&lt;/em&gt; hin gepr&amp;auml;gt haben: ein menschliches Zeitempfinden also im Sinne des gedanklichen Vorstellens einer Schnur unendlich zu setzender korresponierender &lt;em&gt;Grenzpunkte&lt;/em&gt;, je nach Fragestellung. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Zeit &amp;bdquo;vergeht&amp;ldquo; nicht, selbst wenn es uns die Uhren versuchen aufzuzwingen. Wir k&amp;ouml;nnen mittels dieser sogenannten Zeitmesser zwar feststellen, da&amp;szlig; ein Tag und eine Nacht 24 Stunden dauern oder da&amp;szlig; eine Stunde 60 Minuten betr&amp;auml;gt. Dies aber ist eine am zyklischen Naturgeschehen orientierte Vereinbarung der Spezies Mensch, um das Alltagsgeschehen seiner sozialen Strukturen in geordneten Bahnen ablaufen zu lassen. Wenn Zeit aber nicht vergeht, &lt;em&gt;sondern allein sich die Dinglichkeiten und Ereignisse in der Zeit ver&amp;auml;ndern&lt;/em&gt;, was tut dann Zeit &amp;uuml;berhaupt? Im KOSMOATOM wird davon ausgegangen, da&amp;szlig; Zeit &lt;em&gt;&amp;uuml;berall&lt;/em&gt; existent ist - alle R&amp;auml;ume bzw. Prinzipien durchdringt, ebenso wie die &lt;strong&gt;Bewu&amp;szlig;tseins-Einheiten&lt;/strong&gt;. Zeit ist in diesem Modell also &lt;em&gt;omnipr&amp;auml;sent&lt;/em&gt;, eine verf&amp;uuml;gbare und wirkungsvolle Kraft &lt;em&gt;an jeder Stelle &lt;/em&gt;des Sch&amp;ouml;pferischen Prinzips - und damit ein &lt;em&gt;dynamischer Aspekt&lt;/em&gt; der Ursubstanz. Deshalb sprechen wir von der sogenannten &lt;strong&gt;Zeit-Bewu&amp;szlig;tseins-EINHEIT&lt;/strong&gt; bzw. von Zeitbewu&amp;szlig;tseins-Einheiten im System.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Wenn dennoch terminologisch von einem &amp;bdquo;Zeitstrom&amp;ldquo; die Rede ist, so stelle man sich vor, da&amp;szlig; die &lt;em&gt;Quelle&lt;/em&gt; dieses Stroms, der &lt;em&gt;Strom&lt;/em&gt; selbst und das &lt;em&gt;Meer&lt;/em&gt;, in das er flie&amp;szlig;t - um sich letztendlich wieder in die &lt;em&gt;Quelle &lt;/em&gt;zu verwandeln - &lt;strong&gt;EINS&lt;/strong&gt; sind. Es braucht (aus einer h&amp;ouml;heren Betrachtungs-Ebene) also keine Zeit, bis aus dem einen das andere hervorgeht; alles geschieht in einem einzigen &lt;em&gt;sch&amp;ouml;pferischen Augenblick&lt;/em&gt;, ist Ausdruck des einen wie des anderen, besteht aus &amp;bdquo;w&amp;auml;ssriger&amp;ldquo; Ursubstanz. Allein das &lt;em&gt;begrenzende&lt;/em&gt; Moment des r&amp;auml;umlich formalen Bewu&amp;szlig;tseins schafft Unterschiedlichkeiten und Begriffe wie Gef&amp;auml;lle, Flu&amp;szlig;bett, Ufer, Strand, gro&amp;szlig;e und kleine Wasser...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Die Aussage Heraklids &amp;bdquo;Alles flie&amp;szlig;t&amp;ldquo; (was interpretiert werden kann wie - &amp;bdquo;Alles ist in permanenter Ver&amp;auml;nderlichkeit begriffen&amp;ldquo;), bezieht sich offensichtlich auf die &lt;em&gt;Wirkungskraft&lt;/em&gt; der Zeit im zyklischen Raum des steten Wandels (Geschlossenes Prinzip I), nicht aber auf die Zeit als solche. Um weitere Verwirrungen zu vermeiden, wird Zeit im Modell der &amp;Uuml;berbegriff &amp;bdquo;Zeitbewu&amp;szlig;tsein&amp;ldquo; zugeordnet. Somit wird Zeit &lt;em&gt;relativiert &lt;/em&gt;bzw. &lt;em&gt;Betrachtungs-abh&amp;auml;ngig&lt;/em&gt; gemacht, entsprechend der &lt;em&gt;individuellen&lt;/em&gt; Sicht eines Beobachters. Es wird unterschieden zwischen &lt;em&gt;physischem und psychischem Zeitbewu&amp;szlig;tsein&lt;/em&gt;, wobei letzteres sich jeglicher objektiver Messung entzieht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Das &amp;bdquo;Geschlossene Prinzip I&amp;ldquo; ist demzufolge erf&amp;uuml;llt von &lt;em&gt;physischem&lt;/em&gt; Zeitbewu&amp;szlig;tsein, welches im KOSMOATOM als &lt;strong&gt;b-Zeitbewu&amp;szlig;tsein&lt;/strong&gt; bezeichnet wird. Es erf&amp;uuml;llt die Welten der steten &lt;em&gt;Ver&amp;auml;nderlichkeit&lt;/em&gt; vom Feinstofflichen bis hin zu Grobstofflichen, von einer ruhigen, noch geringen &lt;em&gt;Ereignisdichte&lt;/em&gt; bis hin zu turbulenter Ereignisf&amp;uuml;lle hohen Verdichtungsgrades. Hier wirkt die (physische) Zeit sozusagen als vitaler zyklischer Raum, der alles mit allem in sogenannten Ursache-Wirkungs-Mustern vernetzt. Im kybernetischen Modell wird dieses Prinzip durch ein OMEGA (II) dargestellt, dessen Schenkel - vergleichbar dem Hufeisen-Magnet - Polarit&amp;auml;t aufweisen. Diese sogenannte OMEGA (II)-Raumdynamik repr&amp;auml;sentiert im Modell die ganze Welt der Bi-Polarit&amp;auml;t, des Denkens in Positiv, Negativ und Neutral - m&amp;auml;nnlich, weiblich, s&amp;auml;chlich - gut, b&amp;ouml;se, usf.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; hspace=&quot;15&quot; height=&quot;282&quot; src=&quot;http://www.magix-photos.com/permamedia?exportclassid=DE9E3B30C75D11DCA915E5B1C3D6D897&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: right;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt; line-height: 150%;&quot;&gt;Der unendlich-endliche Weg&lt;br /&gt; der Werterf&amp;uuml;llung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Wohl am einfachsten vorstellbar ist dieser b-Zeit-&lt;em&gt;Raum&lt;/em&gt; &amp;uuml;ber das Hilfsmittel eines &lt;em&gt;linearen Flu&amp;szlig;-Systems&lt;/em&gt;, welcher die &lt;strong&gt;Raumpunkte 1-9&lt;/strong&gt; miteinder verbindet. Es versorgt quasi alle Bereiche der Welten des &amp;bdquo;Geschlossenen Prinzips&amp;ldquo; mit &lt;em&gt;physischem&lt;/em&gt; b-Zeitbewu&amp;szlig;tsein., wobei &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Punkt 4&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt; der Stellenwert einer (Wieder-) Geburt zukommt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Punktbereich 6&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt; der Vitalit&amp;auml;t und Vielfalt des Lebens und der &lt;em&gt;materialisierten&lt;/em&gt; Netzwerkbildung zuzuordnen ist und &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Punkt 9&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt; schlie&amp;szlig;lich dem (vorl&amp;auml;ufigen) Endstadium, dem Tod und der Wandlung einer Wesenheit, eines Netzwerkes oder eines Ereignisses entspricht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Das &amp;bdquo;Ge&amp;ouml;ffnete Prinzip&amp;ldquo; hingegen ist aufgeladen mit &lt;em&gt;psychischen&lt;/em&gt; a-Zeitbewu&amp;szlig;tseins-Einheiten. Hier regiert die &lt;em&gt;Spontaneit&amp;auml;t&lt;/em&gt;, die Gleichzeitigkeit, die Omnipotenz des Sch&amp;ouml;pferischen Prinzips, sowie die Vorstellung und das Wissen &amp;uuml;ber das &lt;em&gt;Traumbild der Einheit&lt;/em&gt; allen SEINS, welches lediglich des Abrufs bedarf. Hier liegt alles Gedankengut fix und fertig vor, bietet sich dem Bedarfer an, braucht nur noch per Wunsch nach au&amp;szlig;en gebracht werden, um sich in Wort und Tat, Zahl und greifbare Dimensionen zu manifestieren. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um den gleichen Flu&amp;szlig; - allein die Betrachtung l&amp;ouml;st sich von der linearen Sicht. Der a-Standpunkt nimmt &lt;strong&gt;ganzheitlich&lt;/strong&gt; wahr, sieht nicht die Quelle &lt;em&gt;getrennt&lt;/em&gt; vom Flu&amp;szlig; und dem Meer - sondern das sogenannte &lt;strong&gt;a-Quellenmeer&lt;/strong&gt; als vernetzte EINHEIT. Das OMEGA dieser Betrachtungsweise ist nach oben hin offen, als Sinnbild eines offenen Denkens in ganzheitlichen Dimensionen. So gesehen verlieren die Dinge auch ihre Unterschiedlichkeit, weil die EINHEIT des Ganzen offensichtlich ist. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&amp;bdquo;Geschlossenes Prinzip&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Ge&amp;ouml;ffnetes Prinzip&amp;ldquo; gehen flie&amp;szlig;end ineinander &amp;uuml;ber, je mehr sich das Bewu&amp;szlig;tsein erhebt - vom niederen Standpunkt &lt;em&gt;geschlossener Regelkreise&lt;/em&gt; (wo sich der Betrachter quasi st&amp;auml;ndig im Kreise dreht, die Dinge unterschiedlich bewertet) - bis hin zu h&amp;ouml;heren Verst&amp;auml;ndnis-Ebenen ganzheitlicher Sicht, sogenannter offener, dynamischer, kommunizierender R&amp;auml;ume. Es bedarf also lediglich einer h&amp;ouml;heren Perspektive, eines Abstandnehmens von spaltenden Betrachtungen in das EINE oder ANDERE - hin zu einer sogenannten ETA-&amp;amp; Ebene des ZWISCHEN.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Dieser &lt;strong&gt;Zwischenraum III&lt;/strong&gt; schlie&amp;szlig;lich l&amp;auml;&amp;szlig;t beide Zeitbewu&amp;szlig;tseins-Arten miteinander korrespondieren. Er &amp;bdquo;&amp;uuml;bersetzt&amp;ldquo; die verschiedenen Ausdrucksmuster sozusagen flie&amp;szlig;end und simultan (was er nicht k&amp;ouml;nnte, wenn ihm nicht beide &amp;bdquo;Zeit-Sprachen&amp;ldquo; innenwohnten). Wenn &amp;uuml;berhaupt von einem system&amp;uuml;bergreifenden &amp;bdquo;Zeitflu&amp;szlig;&amp;ldquo; die Rede sein kann, dann geh&amp;ouml;rt diese Eigenschaft in diesen Raum des kommuniziereden ZWISCHEN. Sein Flu&amp;szlig;lauf ist vergleichbar dem M&amp;auml;ander-Symbol, dem Flu&amp;szlig; des Lebens, dessen Anfang (Quelle) gleichzeitig das Ende (Meer) darstellt. Dies ist der &amp;bdquo;Kanal des &lt;em&gt;kommunizierenden&lt;/em&gt; Zeitbewu&amp;szlig;tseins&amp;ldquo;, in den das menschliche Bewu&amp;szlig;tsein im &lt;em&gt;Jetzt und Hier&lt;/em&gt; - in allen Momenten seiner psychischen wie physischen Existenz - eintauchen kann, um sich freizumachen von den &lt;em&gt;begrenzenden Fixpunkten&lt;/em&gt; eines Denkens in r&amp;auml;umlichen Begrifflichkeiten oder zetlichen Dimensionen wie Gestern, Heute und Morgen. In diesem dynamischen Sowohl-als-auch-Bewu&amp;szlig;tsein ist jeder Gedanke und jede Information des sogenannten &lt;em&gt;inneren Wissens&lt;/em&gt; abrufbar. Hier wartet die F&amp;uuml;lle der Gl&amp;uuml;ckseligkeit allen sch&amp;ouml;pferischen Geschehens auf den Augenblick individueller &lt;em&gt;Umsetzung&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Werterf&amp;uuml;llung&lt;/em&gt;. Bewegt durch die Kraft des &lt;em&gt;Glaubens&lt;/em&gt; und der &lt;em&gt;Gewi&amp;szlig;heit&lt;/em&gt; sowie durch die Macht der intelligenten &lt;em&gt;Vernunft&lt;/em&gt;, symbolisch dargestellt durch das &lt;em&gt;pulsierende Feed in - Feed out &lt;/em&gt;eines dynamischen ETA-&amp;amp;-Zeitbewu&amp;szlig;tseins.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Dynamisches, unbegrenztes Denken einbinden zu wollen in ein formal begrenztes Modell einer Kugel, eines Tropfens, eines M&amp;auml;anders, eines Kristalls welcher Form auch immer... - keine Art festgef&amp;uuml;gten Vorstellungsmusters ist im Grunde genommen geeignet, diese Vielfalt in dynamischer Einheit wirklich allumfassend darzustellen. Deshalb soll an dieser Stelle eine Art Ausbruchsversuch aus dem KOSMOATOM-Modell vorgenommen werden. Mittels dreier Symbole werden ganz einfach Geometrische Muster erzeugt, die nach allen Seiten hin sich fortsetzen k&amp;ouml;nnen - unendlich. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: red;&quot;&gt;Das &lt;strong style=&quot;&quot;&gt;A-Alpha&lt;/strong&gt; steht in diesem Fall f&amp;uuml;r die Quelle, die nach Entfaltung dr&amp;auml;ngende Startkraft, das unendlich &amp;uuml;berflie&amp;szlig;ende Potential des &amp;quot;Ge&amp;ouml;ffneten Prinzips&amp;quot;, die kochende Ursuppe des Wahrscheinlichkeiten-Potentials. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 112, 192);&quot;&gt;Das &lt;strong style=&quot;&quot;&gt;O-Omega&lt;/strong&gt; steht f&amp;uuml;r das empfangende Prinzip, das Reflektierende, die Begrenzung, das Kanalisierende, die liebevolle Umh&amp;uuml;llung, das Meer, die individuelle Formgebung aber auch wandelnde Kraft - und damit f&amp;uuml;r das &amp;quot;Geschlossene Prinzip&amp;quot;.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 176, 80);&quot;&gt;Das &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Z-&lt;/span&gt;&lt;strong style=&quot;&quot;&gt;Steuerrad&lt;/strong&gt; steht schlie&amp;szlig;lich f&amp;uuml;r die Regelung dieses Prinzips, die rhythmische Ausgeglichenheit des Hin- und Her, Auf und Ab, Hinein und Heraus; das Str&amp;ouml;mungsgesetz, die Welt des ZWISCHEN, den Flu&amp;szlig; der Kommunikation, das sogenannte Quellenmeer, welches den Anfang mit dem Ende verbindet - und aus dem Ende einen neuen Anfang gestaltet...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 21 Jan 2008 09:19:52 +0100</pubDate>
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