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    <title>DAS KOSMOATOM - 03 Das KOSMOATOM</title>
    <link>http://david-mclion.magix.net/blog/das-kosmoatom/</link>
    <description>©1995 Die neue Lust, Gott in Zahl und Netzwerk zu begegnen...</description>
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    <title>Das KOSMOATOM</title>
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<category>03 Das KOSMOATOM</category>    <comments>http://david-mclion.magix.net/blog/das-kosmoatom/archives/3-Das-KOSMOATOM.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (david-mclion0)</author>
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&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font style=&quot;font-size: 1.3em;&quot;&gt;Anmerkung: &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Diese 19 Kapitel des 1995 verfassten Werks haben noch nicht ihr endg&amp;uuml;ltiges &amp;quot;Gesicht&amp;quot;. Es fehlen noch die entsprechenden Theogramme und auch die Typographie des BLOGs muss noch &amp;uuml;berarbeitet werden. Dies wird im Laufe des 1. Quartals 2008 erledigt. Danke lieber Leser f&amp;uuml;r Ihre Geduld. (David McLion)&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das KOSMOATOM ist Bestandteil der Forschungsarbeiten von &lt;br /&gt;David McLion im Bereich Informations-Kybernetik - siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.theographie.com&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;www.theographie.com&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Forschung ist ein freudvoller Leidensweg &amp;ndash; oft &amp;uuml;ber Jahrzehnte hinweg&amp;hellip;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;DAVID MCLION: DAS KOSMOATOM &amp;copy;1995&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; hspace=&quot;15&quot; height=&quot;282&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.magix-photos.com/permamedia?exportclassid=DE4A75E0C75D11DCBF6710F1C3D6D897&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt; line-height: 150%;&quot;&gt;Das KOSMOATOM&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Das &lt;strong&gt;kybernetische Modell &lt;/strong&gt;des KOSMOATOMS ist ein experimentelles Bem&amp;uuml;hen um die symbolische Darstellung und das Begreifen der Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten &lt;strong&gt;&amp;bdquo;All-dessen-was-ist&amp;ldquo; &lt;/strong&gt;und miteinander wirkt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Das &lt;strong&gt;endliche Unendlichkeit&lt;/strong&gt; zum Ausdruck bringende Modell bedient sich dabei der zehn &lt;strong&gt;Zahlen-Strukturdynamiken 0-9 &lt;/strong&gt;im Sinne von Archetypen, aus denen gleicherma&amp;szlig;en die Vielfalt alles Stofflichen wie die Einheit eines Ganzen postuliert werden kann. Dabei geht es in letzter Konsequenz um ein Netzwerk dreier, miteinander verwirkter &lt;strong&gt;Raum-Dynamiken&lt;/strong&gt;, deren Gestaltwerdung und Wandlung in Zeit, Raum und Spontaneit&amp;auml;t ohne Anfang und Ende ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Alles ist mit allem vernetzt, miteinander durch sogenannte &lt;strong&gt;Bewu&amp;szlig;tseins-Einheiten&lt;/strong&gt; verbunden, ohne eigentliche Ursache, in ewiger sch&amp;ouml;pferischer Unruhe zwischen &lt;strong&gt;Sein und Werden&lt;/strong&gt;. Es gibt in diesem Modell zwar einen &lt;em&gt;Weg&lt;/em&gt; (im Sinne einer linearen, zeitlichen Fortentwicklung in der sogenannten Real-Welt) - aus der Sicht einer &lt;em&gt;Sch&amp;ouml;pferischen Intelligenz&lt;/em&gt; wird jedoch stets auf die &lt;strong&gt;Gleichzeitigkeit allen Geschehens &lt;/strong&gt;hingewiesen. Allein das &lt;em&gt;beobachtende Moment&lt;/em&gt; der individuellen PSYCHE schafft Auswahl und Ordnung durch &lt;strong&gt;Focusierung&lt;/strong&gt; im Sinne subjektiver, individueller Brennweiten-Einstellung im Jetzt und Hier.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Sinn, Zweck und Ziel dieses permanenten Sch&amp;ouml;pfungs-Prinzips wird mit sogenanntem &lt;strong&gt;Streben nach Werterf&amp;uuml;llung&lt;/strong&gt; bezeichnet, das jedem Teilchen und jeder Ver&amp;auml;nderung innewohnt. Dieser Optimierungs-Proze&amp;szlig; setzt damit ein Urwissen voraus, welches subtil Sorge daf&amp;uuml;r tr&amp;auml;gt, da&amp;szlig; alles miteinander im Lot bleibt. Diese Urbild-Intelligenz steuert und regelt das &lt;strong&gt;Netzwerk-System&lt;/strong&gt;.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Sch&amp;ouml;pfer und Sch&amp;ouml;pfung dieses Prinzips werden als &lt;em&gt;Einheit&lt;/em&gt; gesehen, die sich in jedem Teil des Ganzen widerspiegelt. Damit verschmelzen Verursacher- und Wirkprinzip zu einem sch&amp;ouml;pferischen Ganzen und die Frage nach Anfang und Ende er&amp;uuml;brigt sich. Das Zeit- / Raum-Kontinuum verdichtet sich auf einen Kreislauf resp. eine &lt;strong&gt;geschlossene Spiralbewegung&lt;/strong&gt;, in der Ursache und Wirkung zusammenflie&amp;szlig;en. Die Evolution wird zum experimentellen Optimierungs-Abenteuer ewiger Wandlung - ohne anf&amp;auml;nglichen Urknall und endlichen Zerfalls-Proze&amp;szlig;. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;In einem solchen Modell wandelt sich der unendliche &amp;bdquo;Anfang&amp;ldquo; zum unendlichen &amp;bdquo;Ende&amp;ldquo;, das &amp;auml;u&amp;szlig;ere Begreifbare zum inneren Unbegreiflichen, das &lt;em&gt;Alles&lt;/em&gt; zum &lt;em&gt;Nichts&lt;/em&gt; im permanenten Wechselspiel kosmischen Geschehens. Alles pulsiert, atmet, lebt, ist vom Raster der Bewu&amp;szlig;tseins-Einheiten durchwoben, entfaltet, verdichtet und wandelt sich zu immer neuen Formen und Ereignissen ineinander verschlungener R&amp;auml;ume.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;So gesehen verlieren die &lt;strong&gt;Zahlen-Archetypen &lt;/strong&gt;ihre &lt;em&gt;lineare&lt;/em&gt; Bedeutung im Sinne von Reihenfolge und Gewichtung der Schul-Mathematik: 1 + 1 = 2 (?) Das Begehren der menschlichen Intelligenz nach Erkenntnis der Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten des Chaos bleibt offensichtlich solange von R&amp;auml;tseln erf&amp;uuml;llt, wie der Forschende sich dieser zur &amp;bdquo;Mengenlehre&amp;ldquo; degradierten Zahlen-Philosophie bedient. Im Verstehen des Netzwerkes &amp;bdquo;All-dessen-was-ist&amp;ldquo; wird der Mensch vielmehr erkennen m&amp;uuml;ssen, da&amp;szlig; er es mit &lt;em&gt;identifizierbaren&lt;/em&gt; Zahlen-Kr&amp;auml;ften zu tun hat, die als energetische Potentiale zu verstehen sind und deren globales Zusammenwirken stets ganzheitliche Zwecke verfolgt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Zahlen-Archetypen als real existierende &lt;strong&gt;Geistwesen-Energiepotentiale &lt;/strong&gt;anzuerkennen, f&amp;auml;llt schwer - wenngleich diese Betrachtung so alt wie die Menschheit selbst ist. Sich den Bauplan des Sch&amp;ouml;pferischen Geistes vorzustellen als ein spontanes Wechselspiel von Zahlen-Kr&amp;auml;ften in Raum und Zeit-&amp;Uuml;berlagerungen hei&amp;szlig;t Abstand nehmen vom einfachen&lt;em&gt; linearen&lt;/em&gt; Denken in Ursache und Wirkung. Gleichzeitig er&amp;ouml;ffnete, zyklisch vernetzte Denkprozesse, eine Welt innewohnender Freude, abenteuerlichen Spiels und der Gewi&amp;szlig;heit, da&amp;szlig; eben in diesem Universum Absicht und Ordnung walten, stimmen hoffnungsvoll. &lt;em&gt;Gut&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;B&amp;ouml;se&lt;/em&gt; in diesem Kontext als rein &lt;em&gt;subjektive&lt;/em&gt; Betrachtungs-Empfindungen anzuerkennen - dirigiert vom individuellen Entwicklungsgrad des Bewu&amp;szlig;tseins - abverlangt ein g&amp;auml;nzlich neu orientiertes Verstehen in &lt;em&gt;ganzheitlichen&lt;/em&gt; Dimensionen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;So also die menschliche Existenz zum &lt;em&gt;ganzheitlichen&lt;/em&gt; Teil &amp;bdquo;All-dessen-was-ist&amp;ldquo; aufsteigt - und Sch&amp;ouml;pfer und Sch&amp;ouml;pfung sich als EINS erkennen - darf sich der Mensch als System-identisch (gott&amp;auml;hnlich) empfinden und kann im Rahmen dieses SELBST- (WIR-) Verstehens wirken und walten, sich entfalten und wandeln. Nichts setzt ihm Grenzen, solange er sich mit dem &lt;em&gt;G&amp;ouml;ttlichen Bauplan&lt;/em&gt; identifiziert und Sorge daf&amp;uuml;r tr&amp;auml;gt, da&amp;szlig; &lt;em&gt;jedem&lt;/em&gt; Teil dieser Struktur-Dynamik (Tiere, Pflanzen, alle Natur eingeschlossen) &lt;strong&gt;Gleiches&lt;/strong&gt; vorbehalten ist. Die formal-materiell bedingten Unterschiede schwinden - und er wird EINS mit dem was lebt und existiert.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;EINS werden mit Allem was ist, bedingt zun&amp;auml;chst das Verstehen, die Sicht, das &lt;em&gt;Bewu&amp;szlig;tsein&lt;/em&gt; der dahinterliegenden Dynamiken &amp;bdquo;All-dessen-was-ist&amp;ldquo; - das Verstehen der Ur-Informationen. Sie sind Bestandteil der Zahlen-Entit&amp;auml;ten Null bis Neun; lebendig und identifizierbar - und jederzeit, jetzt und hier abzurufen. Die Symbolik aller Zeit- und Kulturepochen hat sich aus diesen Zahlen-Wesen entwickelt. Selbst die sprachliche Kommunikation des Menschen hat ihren Ursprung in diesen Archetypen (da Worte und Laute sich auf Zahlenwerte reduzieren lassen, die wiederum einer dieser Entit&amp;auml;ten oder Kombinationen aus diesen Mustern entsprechen).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Zahlenworte&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt; sind wie Urbilder anzusehen, deren unendliche &lt;em&gt;Kombinationsf&amp;auml;higkeit&lt;/em&gt; dem Wesen des Universalen SELBST entsprechen. Alles ist Zahl, alles ist auf eine Kombination, Vervielfachung oder Vernetzung von Zahlen-Wesenheiten zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren - den gemeinsamen Nenner der universalen, &lt;em&gt;zyklischen Mathematik&lt;/em&gt;. Nichts geschieht, das nicht in Wort und Zahl seinen Ausdruck finden k&amp;ouml;nnte. So gesehen vereinfacht sich das Bild der unerme&amp;szlig;lichen Vielfalt allen Geschehens auf eine Verst&amp;auml;ndnisebene, die es der Intelligenz erlaubt, Einblick zu nehmen in den G&amp;ouml;ttlichen Bau- und Wirkplan.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; hspace=&quot;15&quot; height=&quot;282&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.magix-photos.com/permamedia?exportclassid=EED20720C75D11DC977FCC1EC3D6D897&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot; style=&quot;text-align: right;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt; line-height: 150%;&quot;&gt;Die Planeten-Struktur&lt;br /&gt; unseres Sonnensystems&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Auch die Planeten des Sonnensystems haben seit Alters her ihre Zahlen-Entsprechungen, woraus sich bekannterma&amp;szlig;en die Astrologie entwickelt hat. Sie soll und kann dem nach Erkenntnis Strebenden m&amp;ouml;glich machen, sein SELBST auf dem Weg individueller wie gesamtheitlicher Werterf&amp;uuml;llung wiederzufinden - im Zusammenspiel mit &amp;bdquo;Allem-was-ist&amp;ldquo;. Ob nun in der Symbolik von &lt;strong&gt;Planeten-Wesenheiten&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;oder Zahlenstruktur-Modellen (oder welchen Entsprechungs-Mustern auch immer), es geht in einem kybernetischen Weltenmodell um das Angebot eines &lt;em&gt;dynamischen Denk- und Handlungs-Rasters&lt;/em&gt; - f&amp;uuml;r eine verbesserte Konfrontation der menschlichen Intelligenz z.B. mit dem Chaos des Alltags-Geschehens (und den sich daraus notwendigerweise ergebenden gro&amp;szlig;en wie kleinen Entscheidungen). In einer Welt zunehmender Turbulenzen und Unw&amp;auml;gbarkeiten ist ein solches &lt;em&gt;Ordnungs-System&lt;/em&gt; von Nutzen, ja allem Wirrwarr chaotischen Zufallsgeschehens vorzuziehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 21 Jan 2008 05:38:10 +0100</pubDate>
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